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By |19. Februar 2014|Allgemein|0 Comments

Das Kfw – Haus

„ Das KfW – Effizienshaus: die neue Forderung der KfW – Bank

Wer für die Zukunft baut, wird sich im eigenen Interesse mit dem Energieverbrauch seines Hauses auseinandersetzen. In der Ende 2009 neu reformierten Energiesparverordnung (EnEV.) wurde festgelegt wie viel ein Haus an Energie verbrauchen darf. Über die KfW –Förderbank können Bauherrn hierzu verbilligte Darlehen beantragen.

Damit ein Haus als „KfW Effizienzhaus“ anerkannt und gefördert wird, muss es einem genau definierten energetischen Niveau entsprechen.

Die Begriffe „KfW 40“, „55“ und „70“ sind in aller Munde.

Zum Nachweis ermittelt ein Sachverständiger den sogenannten Jahresprimärenergiebedarf und den Transmissionswärmeverlust der wärmeübertragenden Umfassungsfläche des Gebäudes.

Hierzu zählen natürlich auch die Aspekte rund um die Heizung, die Wärmeaufbereitung und die Dämmung des Hauses.

Dieser Nachweis muss erbracht werden bevor der Antrag auf Fördermittel bei der KfW gestellt werden kann.

Der Bauherr muss entscheiden auf welches energetische Niveau das Haus konzipiert werden soll, denn es geht natürlich auch um erhebliche Investitionen, die sich am Ende rechnen müssen.

Weitere Informationen und Fakten finden Sie auf der Webseite der KfW – Bankengruppe:

www.kfw.de

Sollten Sie Fragen hierzu haben, stehen wir und unsere Kooperationspartner Ihnen gerne zur Verfügung.

By |7. Januar 2014|Allgemein|0 Comments

Provision nur im Erfolgsfall

Die Wohnungstür aufsperren und wenig später den Miet- oder Kaufvertrag unter-schreiben lassen. Die Maklercourtage ist schnell verdientes Geld, glauben viele. Aber die Leistungen eines Maklers sind weitaus umfangreicher.

Bevor ein Immobilienmakler ein Haus oder eine Wohnung in sein Angebot nimmt, ermittelt er den Verkaufswert. Dabei nimmt er das Gebäude unter die Lupe. Neben der Lage, dem Gebäudezustand und möglichen Renovierungsstaus fließen in seine Expertise auch die Preise vergleichbarer Gebäude ein. Voraussetzung für eine realistische Werteermittlung ist ferner die Prüfung von Unterlagen wie zum Beispiel den Grundbuchauszug, in dem Wohnrechte oder andere Lasten festgeschrieben sind, die den Wert mindern können. Ferner checkt ein professioneller Vermittler die Baupläne und wirft  beim Verkauf von Eigentumswohnungen einen Blick in die Teilungserklärung sowie die zurückliegenden Protokolle der Eigentümergemeinschaft. Wurden darin außergewöhnliche Ausgaben wie eine Dacherneuerung beschlossen, muss der neue Besitzer dafür finanziell gerade stehen, falls die Arbeiten über eine Umlage finanziert werden: „ Der Makler schützt den Erwerber vor unliebsamen Überraschungen“. Der Vermittler berät zudem den Käufer bei der Finanzierung und kennt Förderprogramme. Auch kann er über energetische Sanierungen, An- und Umbauten sowie rechtliche Fragen wie Denkmalabschreibung und Eigenbedarfskündigungen informieren. Der Makler entwickelt für jedes Objekt eine individuelle Verkaufsstrategie. Nicht nur Fotos und Grundrisse müssen ansprechend sein, auch Angaben zu Wohnflächen müssen gewissenhaft recherchiert werden. Gegebenenfalls wird der Makler für Falschangaben in seinen Unterlagen haftbar gemacht. Manchmal ist nicht das schalten von Anzeigen in Tageszeitungen und auf Internetplattformen die erste Wahl, sondern eine Flyer-Aktion, das Bewerben auf Immobilienmessen oder über Verkaufsschilder. Der Dienstleister sorgt auch dafür, dass nur ausgewählte Interessenten Besichtigungen durchführen. Er weiß, welche Objekte sie suchen und wie groß ihr finanzieller Spielraum ist. So werden die Termine auf das nötige Maß begrenzt. Denn nicht Immobilien-Touristen, sondern ernsthafte Käufer besichtigen. Ein kompetenter Makler verfügt über eine umfassende Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung. Diese Informationen sollten sich auf seiner Webseite finden. Dort sollte auch stehen wie lange er am Markt ist, ob er Mitarbeiter beschäftigt und wie seine Angebote präsentiert werden.

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By |26. August 2013|Allgemein|0 Comments

Über kurz oder lang?

In Zeiten günstiger Zinsen setzen viele Häuslebauer bei der Finanzierung ihrer vier Wände auf möglichst lange Zinsbindungen, die bei zehn, 15 oder 20 Jahren liegen. Unter Umständen aber kann es besser sein, auch in der derzeitigen Niedrigzinsphase eher kürzere Bindungen zu wählen. Denn je kürzer die Laufzeit, umso günstiger ist der Zins. Das so ersparte Geld sollte in eine höhere Tilgungsrate fließen, um den Kredit schneller abzuzahlen. Kein Finanzierungsberater kann in die Zukunft blicken und die Zinsentwicklung voraussagen. Fakt aber ist, dass die Zinsen für Baufinanzierungen derzeit extrem niedrig und bei unter drei Prozent(effektiv) liegen. Solche Finanzierungen gehen allerdings mit einer kurzen Zinsbindung von fünf Jahren einher. Wer seine niedrigen Zinsen hingegen länger halten will, muss bei zehn Jahren mit einem Zinssatz rechnen, der etwa 0,5 Prozent höher ist, bei einer Fixierung über 15 Jahre liegt der Unterschied sogar bei etwa einem Zinsprozent. Verbraucher mit einem engen finanziellen Spielraum sollten dennoch bei ihrer Baufinanzierung einen möglichst langen fixierten Zins von mindestens 15 Jahren wählen. Dann haben sie das Risiko steigender monatlicher Raten über einen langen Zeitraum hinweg minimiert. Steht nämlich nach Ablauf des Darlehns eine Anschlussfinanzierung an, müssen sie möglicherweise mit einem höheren Zinssatz rechnen, der ihre finanziellen Möglichkeiten zusätzlich strapazieren könnte. Wer hingegen größere finanzielle Freiheiten hat, weil er als Selbstständiger tätig ist, der kann ein Darlehen mit einer kurzen Zinsfestschreibung(fünf oder zehn Jahre) wählen.

Zweiter ratschlag: Er sollte das beim Zinssatz eingesparte Geld in einen höheren Tilgungssatz stecken. Bei einem Darlehen über 100.000€ mit einer anfänglichen Tilgung von einem Prozent sind nach Ende der zehnjährigen Zinsbindung erst etwa 12,5 Prozent der Darlehensschuld beglichen. Wird hingegen eine Tilgung von 5 Prozent gewählt, dann sind nach 10 Jahren bereits 60 Prozent abgezahlt. Wer seine monatliche Rate nicht übersteigen will, sollte mit seinem finanzierenden Institut Sondertilgungsmöglichkeiten vereinbaren. So kann man bei Bedarf einmal im Jahr eine zusätzliche Zahlung leisten und seine Immobilie schneller entschulden. Die Finanzinstitute berechnen diese Sonderleistung teils mit einem um 0,1 Prozent höheren Zinssatz. Als zweite Alternative kann ein Immobilienkäufer seinen Baukredit in mehreren Darlehen mit unterschiedlichen Zinsbindungen aufteilen, um sein Risiko gering zu halten. So könnte er 100.000 € über ein Darlehen mit einer Bindung von 15 Jahren (3,28 Prozent Zinsen) aufnehmen, weitere 50.000€ könnte er über einen zweiten Vertrag (fünf Jahre, 2,05 Prozent) finanzieren. Dabei jeweils eine Tilgung von zwei Prozent vorausgesetzt.

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By |26. August 2013|Allgemein|0 Comments

Mit kalter oder warmer — Immobilien vererben

Wer Immobilienbesitz an seine Nachfolger übertragen will, sollte ein Testament machen, in dem er darlegt, wie die Immobilien verwertet werden soll. Denn im Gegensatz zu Geldvermögen lassen sich Gebäude nicht teilen. Und nicht immer sind Immobilienerben in der Lage, die anfallenden Erbschaftssteuer zu bezahlen sowie ihre Geschwister gemäß dem Immobilienwertanteilig auszuzahlen. Schlimmstenfalls müssen sie diese verkaufen. Alternativ kann das Vermögen aus Stein und Mörtel zu Lebzeiten verschenkt werden, dies bietet unter Umständen steuerliche Vorzüge.

Die gesetzliche Erbfolge führt häufig zur Zerschlagung des Immobilieneigentums, weil mehrere Parteien wie Ehepartner, Kinder und Geschwister bedacht werden. Deshalb sollte der Erblasser in einem Testament oder Erbvertrag seinen letzten Willen fixieren. Grundsätzlich kann ein Testament handschriftlich verfasst werden. Wegen möglicher Auslegungsprobleme sollte es aber von einem Notar erstellt werden.

Wer seinen Nachfahren hohe Steuerzahlungen ersparen will, kann seine Immobilie verschenken. Der Schenker kann vereinbaren, dass eine Übergabe zu seinem Tode eintritt(„kalte Hand“); er kann aber auch zu Lebzeiten Nahestehende mit warmer Hand begünstigen. In beiden Fällen müssen die Begünstigten für die Immobilie  eine Schenkungssteuer bezahlen. Ihre Höhe orientiert sich am Verwandtschaftsgrad, der eigenen Steuerklasse sowie der steuerlichen Freibeträge. Direkte Nachfahren wie Ehepartner und Kinder haben einen Freibetrag von je 400.000€. Dieser kann beim Verschenken unter Lebenden alle zehn Jahre in Anspruch genommen werden. Der Haken dabei ist, dass die Immobilie in dieser Zeit nicht verkauft werden darf. Als Basis für die Steuerermittlung wird der Verkehrswert der Immobilie herangezogen. Diese Regel wurde 2009 eingeführt, davor wurden Immobilien von den Finanzämtern lediglich mit 60 bis 80 Prozent ihres Wertes veranschlagt. Neu geregelt wurde ferner, dass sich eingetragene Wohnrechte steuermindernd auswirken. Zu Recht, denn Immobilien die mit einem solchen versehen sind, sind meist nur mit Preisabschlägen verkäuflich. Kein Schenker muss befürchten, nach der Übertragung seinen Anspruch auf den Immobilienbesitz zu verlieren. Seine Risiken können mit so genannten Wohn- und Nießbrauchrechten eingedämmt werden. Bei Letzterem behält der Gönner auch nach der Übertragung das Recht, die Immobilie zu nutzen und die Mieten einzuziehen. Gleichzeitig kommt er für laufende Kosten auf. Diese rechtlichen Bindungen werden im Grundbuch eingetragen. In schwierigen Fällen kann die Schenkung wegen groben Undanks rückgängig gemacht, außerdem kann im Notarvertrag ein Rückforderungsvorbehalt vereinbart werden.

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By |19. August 2013|Allgemein|0 Comments

Immobilienbewertung für Eigentümer und Verkäufer

Sie wollen schnell den Verkaufswert Ihrer Immobilie bestimmen?

Als Eigentümer einer Immobilie ist die Immobilienbewertung in vielerlei Hinsicht empfehlenswert, z.B. wenn sie …

– nur den Wert Ihrer Immobilie wissen wollen

– nach einem Um-/ Anbau den Wert Überprüfen wollen

– einen realistischen Kaufpreis auf dem Markt erzielen wollen

– abgesichert in die Preisverhandlung mit einem Käufer gehen wollen

– bei Erbschaft/ Scheidung eine Vermögensaufstellung benötigen

 Mit unserer kostenlosen Marktanalyse*  ermitteln wir für Sie einen realistischen Verkaufspreis Ihres Objektes.

Wir bieten Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Marktermittlung für Ihre Immobilie. Da jede Immobilie individuelle Merkmale aufweist, (wie z.B. Lage und Ausstattung) sind zu einer verlässlichen Aussage über den Marktwert wertbeeinflussende Unterschiede zu beachten.Konkret führt dies zu bestimmten Zu- Abschlägen, die den bereits vorhandenen Wert eines Vergleichsobjekts anhebt oder senkt.Wenn Sie sich ein Bild von einem konkreten Immobilienangebot oder ein Gefühl für die Marktsituation bekommen wollen, können wir Ihnen mit unserer Marktanalyse weiterhelfen.

Für die optimale Vermarktung Ihrer Immobilie ist ein ortskundiger Immobilienmakler mit guten Kontakten besonders wichtig.

Wir sind regional auf den Niederrhein spezialisiert und kennen den Markt. Somit ist gewährleistet, dass Ihr Objekt marktgerecht und zeitnah mit der passenden Strategie vermittelt wird

 Weitere Informationen über uns und unsere Dienstleistung erfahren Sie gerne in einem Persönlichen Gespräch.

 Rufen Sie uns an!

 *bei anschließendem Verkaufsauftrag,

ansonsten erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 200,- € inkl. MwSt.

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By |19. August 2013|Allgemein|0 Comments

Was für ein tolles Gefühl – nicht mehr Mieter zu sein, sondern Eigentümer!

Planen und gestalten nach den eigenen Vorstellungen!

Geborgenheit, Sicherheit und Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden !

Die bisherige Miete in die eigene Tasche zahlen (auch wenn es von dort an die finanzierende Bank abfließt),

einen bleibenden Wert schaffen, Wohneigentum als Altersvorsorge und natürlich als höhere Lebensqualität nutzen, diesen Wunsch kann sich jeder erfüllen.

Davor aber steht die Frage: Wie gehen wir es an und was brauchen wir eigentlich?

– zunächst sollte jeder seine Ansprüche gründlich prüfen!

– soll es ein Altbau oder ein Neubau sein?

– Welche finanziellen Möglichkeiten habe ich und wie sollte ich finanzieren?

– Welche Absicherungen sind erforderlich?

– Welchen zeitlichen Rahmen gebe ich vor und wie kann ich die Vorlaufzeit bis zur Umsetzung bereits flexibel zur Finanzierung nutzen.

Das sind die Anfänge eines Planungsprozesses, an dessen Ende Sie – das wünschen wir Ihnen – in die eigenen vier Wände ziehen können.

Ein schönes Ziel, oder?

Wir helfen Ihnen Ihre Entscheidung richtig zu gestalten und durchzuführen.

Rufen Sie uns an!

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By |16. August 2013|Allgemein|0 Comments

Faszination Eigenheim

Das Thema Immobilien, die Investition in „Betongold“ und
in die eigene Zukunft, brennt nach wie vor vielen Menschen
ob Jung oder Alt auf den Nägeln. Die Menschen sehnen sich
nach Sicherheit und den eigenen vier Wänden.
Für viele Menschen ist die solide Immobilie in Zeiten der
Finanz- und Schuldenkrise eine sicherere Wahl als Aktien,
Anleihen und andere Finanzprojekte, wenn
es um die Geldanlage geht – das betrifft
Investoren und Eigennutzer gleichermaßen.
Immobilien sind momentan der Renner …

… sie können selbst hoher Inflation trotzen, wachsen im Wert
und sind vorzüglich nutzbare Altersvorsorge- Produkte.
Beratung tut Not von Fachleuten, die den Markt kennen und
die Bedürfnisse und Anliegen von Investoren, Selbstnutzern
und Mietern auch. Ob für Eigennutzer oder Kapitalanleger
hier ist besonders eine gute, seriöse und ehrliche Beratung
eines Immobilienexperten als Wegweiser und Ratgeber von
größtem Vorteil und Nutzen.

Wir beraten Sie gerne! Rufen Sie uns an!

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By |13. August 2013|Allgemein|0 Comments

„Barrierefreies Wohnen“ setzt neue Maßstäbe beim Bau.

Wohnkomfort ist keine Frage des Alters – doch für ältere und behinderte Menschen ist eine Wohnung oder ein Haus ohne Barrieren und Stolperfallen besonders wichtig.

Wer in den eigenen vier Wänden alt werden möchte, sollte rechtzeitig planen und sich bei Modernisierungsmaßnahmen von einem Fachmann beraten lassen,

Altersgerecht wohnen

da viele Dinge des täglichen Alltags zum Hindernis werden können. Ob Treppe, Türschwelle oder Dusche, wichtig ist ein individuelles Konzept mit dem sich der Wohnraum später umgestalten lässt.

Eine barrierefreie Wohnung bietet Sicherheit, mehr Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit und erleichtert das Leben in jedem Alter.

 

Besprechen Sie mit uns und unserem Architekten Ihre Wünsche und Möglichkeiten.

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By |1. Juli 2013|Allgemein|0 Comments

Gebrauchtimmobilie oder Neubau?

Wer Wohneigentum erwerben will, für den stellt sich die Frage, ob er lieber eine Gebrauchtimmobilie

oder einen Neubau kaufen soll. Beide Gebäudearten haben spezifische Vor und Nachteile.

 

Bei Häusern aus zweiter Hand sind in der Regel die Grundstücksflächen mit 400 bis 600 Quadratmetern

größer als bei Neubauten. Denn die Baulandpreise waren in den 1970er Jahren nicht mal halb so hoch

wie heute. Nicht selten gibt es bei Altbauten gewachsenen Bäume und angelegte Gärten: Bei Neubauten

braucht man Geduld, bis Sträucher und Bäume die gewünschte Höhe erreichen. Bestandsimmobilien

haben außerdem den Vorteil, dass sie über eine bestehende Infrastruktur wie Läden, Schulen, Bus- und

Bahnanbindungen verfügen.

 

Bei Häusern in Neubaugebieten dauert es hingegen bis die Infrastruktur steht. Zwischenzeitlich müssen

die Pioniere mit Lärm und Staub rechnen. Straßen, Wege und Grün werden erst peu á peu fertiggestellt.

Nicht immer verlässlich sind auch die Zusagen der Kommunen, Baugebiete am Stadtrand an eine Bus-

oder Straßenbahnlinie anzuschließen.

 

Wer handwerklich geschickt ist und ein Gebrauchthaus kauft, kann möglicherweise früher ins

Eigenheim ziehen: Da solche Häuser in der Regel etwa 25 Prozent günstiger sind als Neubauten, kann

er zunächst einziehen und Modernisierungsarbeiten ausführen, sobald er wieder Geld auf der hohen

Kante hat. Hierzu zählen beispielsweise ein Dachausbau oder der Anbau eines Wintergartens. Problematisch

kann es beim Gebrauchtimmobilienkauf sein, dass Sanierungsarbeiten im Voraus nicht genau kalkulierbar

sind: Feuchte Kellerwände oder ein morsches Dachgebälk sind oft erst auf den zweiten Blick zu sehen. Auf

alle Fälle sollte man beim Kauf eines Gebrauchthauses mit einem Experten(Architekt, Bauingenieur) das

Traumhaus in Augenschein nehmen.

 

Bei Neubauten hat man hingegen einen fünfjährige Gewährleistungsfrist. Wenn in dieser Zeit Mängel

auftreten, müssen diese vom Ersteller beseitigt werden. Auch ist ein Neubau mit dem neustens Stand

der Technikversehen was Lärm- und Wärmedämmung sowie Heiztechnik angeht. Individuelle Grundrisse

können hier einfacher und günstiger realisiert werden als bei Gebrauchtimmobilien. Beim Neubau wird

oft der Fertigstellungstermin nicht eingehalten und die Besitzer können erst später einziehen. Auch kann

es nervenaufreibend sein, über Monate hinweg den Baufortschritt zu kontrollieren und zahlreiche

Entscheidungen zu treffen: Welche Badfliesen gefallen einem noch in zehn Jahren und welche Steckdosenformen

und Türklinken sollen es sein? Häufig fällt es dem Häuslebauer auch schwer, sich anhand der Baupläne

eine Vorstellung von seinem Eigenheim zu machen.

 

Eine Gebrauchtimmobilie ist direkt begehbar.

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By |8. April 2013|Allgemein|0 Comments